Wir recherchieren, schreiben und gestalten Firmengeschichten.

50 Jahre PRAHER

50 Jahre PRAHER

Eigentlich steht zu viel Text in unserem 120-seitigen Buch über die ersten 50 Jahre der Historie von Praher, ist die Geschichte des Mühlviertler Kunststoffunternehmens doch eine wie aus dem Bilderbuch: Als der Spritzgießmaschinen-techniker Ludwig Praher im Dienste eines von Kapazitätsnöten geplagten Kunden seines Arbeitgebers selbst mit einer Maschine aus zweiter Hand Kunststoffartikel zu fabrizieren beginnt, tut er dies getreu dem Start-up-Klischee in der Garage seines Wohnhauses.

mehr
100 Jahre Plansee

Schwarz auf weiß - 100 Jahre Plansee

„Unsere Metalle treiben Maschinen an, bringen Licht in unsere Häuser, übertragen Wort und Bild über große Entfernungen und leisten Tausend andere nützliche und wichtige Dienste“, sagte der große Metallurg Paul Schwarzkopf über die beiden Elemente, die sein wissenschaftliches und berufliches Leben so entscheidend prägten: die Refraktärmetalle Wolfram und Molybdän, zu deren Herstellung Schwarzkopf 1921 das Metallwerk Plansee im Tiroler Außerfern gründete.

mehr
Eine Nominierung, ein Delphin

Eine Nominierung, ein Delphin

„Zuerst die Arbeit, dann die Preise“ könnte man in Abwandlung des sattsam bekannten Sprichwortes sagen, das Generationen von Kindern ganze Nachmittage verdorben hat. Als Erwachsener sieht man die Dinge naturgemäß anders und kann auch einer reichlich angejahrten Binsenweisheit eine Spur Wahrheitsgehalt abgewinnen.

 So auch bei der kopf.arbeit-Produktion „Zwei in ihrem Element“, die wir für Plansee realisiert haben: Die ist beim internationalen Wirtschaftsfilmfestival von Cannes – den Cannes Corporate Media & TV Awards – mit einem Delphin ausgezeichnet worden.

mehr
Das 100-Millionen-Ei

Das 100-Millionen-Ei

„Bar oder mit Karte?“ ist eine Frage, die sich unseren Vorfahren 1922 beim Einkaufen noch nicht stellte, so gerne sie inmitten einer galoppierenden Hyperinflation von 1.733 Prozent wohl auch bargeldlos bezahlt hätten. Daher blieb den Menschen in Österreich nichts anderes übrig, in der auf die „Backhendlzeit“ vor dem Ersten Weltkrieg folgenden „Eisernen Zeit“ der exzessiven Preissteigerung und Geldentwertung mit Schubkarren voll wertlosem Geld einkaufen zu gehen.

mehr